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Drehbeginn zu "Das Leben ist zu lang" von Dani Levy

Drehbeginn zu Das Leben ist zu lang von Dani Levy
© photocase/db

Nach seinen preisgekrönten Komödien "Alles auf Zucker!" (2004) und "Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler" (2007) siedelt Levy sein neuestes Projekt in der Film- und Fernsehbranche an. Darin treibt der krisengeschüttelte, jüdische Filmregisseur Alfi Seliger durch das Chaos seines Lebens als Künstler, Familienvater und Sohn einer exzentrischen Mutter. Sein eskalierendes Desaster inmitten der deutschen Filmszene erreicht mit einem theatralisch-hilflosen Selbstmordversuch seinen Höhepunkt. Alfi überlebt – doch er erwacht nur scheinbar in seinem alten Leben.

Der Streifen wird vom XY-Verleih als eine "tragisch-komische Geschichte um Sein und Schein und die Suche nach dem oft so schwer zu findenden Familienglück" beschrieben. In der Hauptrolle ist Markus Hering, festes Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater und zweifacher Nestroy-Preisträger, zu sehen. Zum Ensemble gehören außerdem unter anderem Meret Becker, Veronica Ferres, Udo Kier, Heino Ferch, Elke Sommer, Yvonne Catterfeld, Steffen Groth, Justus von Dohnanyi und Kurt Krömer.

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"Das Leben ist zu lang" ist eine X Filme Creative Pool Produktion von Manuela Stehr, die bereits für die Komödien "Alles auf Zucker!" und Vanessa Jopps "Meine schöne Bescherung" (2007) verantwortlich war. Koproduziert wird der Streifen von Warner Bros. Entertainment. Die Finanzierung wurde maßgeblich unterstützt durch das Medienboard Berlin-Brandenburg, FFA – Filmförderungsanstalt, den Deutschen Filmförderfonds und durch Mittel aus Erfolgsdarlehen des FilmFernsehFonds Bayern.

X Verleih wird den Film in die deutschen Kinos bringen. Am 15. Oktober präsentiert der X Verleih das deutsche Kriegsdrama "Das weiße Band - Eine deutsche Kindergeschichte" von Regisseur Michael Haneke. Der Film schildert die Ereignisse in einem protestantischen Dorf im Norden Deutschlands am Vorabend des Ersten Weltkriegs. Dort passieren seltsame Unfälle, die nach und nach den Charakter ritueller Bestrafungen annehmen.

Redaktion: Cornelia Pokorny
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